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Becker-Baurecht

Energie sparen bei Wohn-
eigentum ohne Zustimmung
der Miteigentümer

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Ergin Tanis
vor 2 Jahren

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Herr Becker hat uns vor kurzem bei baurechtlichen Anliegen sehr unterstützt.

Es wurde schnellstmöglich ein Termin für ein persönliches Gespräch vereinbart...

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Mrs. Marley
vor 3 Jahren

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Herr RA Becker vertritt uns seit vielen Jahren in baurechtlichen Belangen und steht uns immer kompetent zur Seite und wir fühlen uns überdurchnittlich gut beraten und betreut.
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Erol Pakca
vor 2 Jahren

★★★★★

Bekannt für seine hervorragenden Arbeiten im Baurecht!!

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Energie sparen ohne Zustimmung der Miteigentümer einholen zu müssen


Wie können Wohneigentümer Energie sparen auch ohne Zustimmung der anderen Eigentümer?

Energiesparende Umbauten in den eigenen 4 Wänden umzusetzen, ist für Wohneigentümer ganz einfach. So die vorherrschnde Meinung. Doch weit gefehlt. Das Mitspracherecht der anderen Eigentümer geht weit - Vielen sogar zu weit. Selbst das Aufhängen einer Lichterkette während der Adventszeit erfordert die Zustimmung der Eigentümergemeinschaft.

Das lässt erahnen, welche Hürden zu nehmen sind, wenn es darum geht neue Fenster einbauen zu wollen oder gar eine Fotovoltaik-Anlage auf dem Gemeinschaftsdach zu installieren.

Trotzdem gibt es Möglichkeiten kleinere energiesparende Maßnahmen durchzuführen, zu denen es keiner Zustimmung durch die Miteigentümer bedarf. Becker Baurecht nennt hier die wichtigsten.

Fotovoltaik - mal nicht vom Dach

Wie bereits erwähnt, ist die Installation einer Fotovoltaik-Anlage auf dem Gemeinschaftsdach Zustimmungspflichtig. Anders verhält es sich jedoch, wenn die Solarenergie über den eigenen Balkon erzeugt wird. Für die eigene Energieerzeugung ideal haben sich Solarmodule erwiesen, die sich auf Balkon oder Terrasse unterbringen lassen. Auch das Dach der eigenen Garage kann dafür genutzt werden.

Die Installation erfordert in den meisten Fällen keinen Fachmann und ist mittlerweile so einfach, dass sie auch in Eigenregie vorgenommen werden kann. Aber Achtung! Auch in diesem Fall dürfen keine Veränderungen an der Aussenfassade (z.B. Bohrlöcher) vorgenommen werden.

Abdichten und isolieren

Gerade bei älteren Bauten wurden Rohre oftmals offen verlegt (nicht in der Wand). In der eigenen Wohnung ist die Wärme, die durch sie abgestrahlt wird durchaus erwünscht. Vielfach werden auf diese Art jedoch auch Kellerräume und Treppenhäuser mitgeheizt. Von dem so entstehenden Wärmeverlust auf dem Weg zu den Wohnungen ganz zu schweigen.

Mit ein paar Meter Rohrisolierung, für wenige Euro aus dem Baumarkt, lassen sich hier schon beträchtliche Einspareffekte erzielen und dürften auch bei den anderen Eigentümern auf Zustimmung stossen.

Fenstertausch auf eigene Faust? Besser nicht!

Am meisten Einsparpotential liegt naturgemäß bei alten, undichten Fenstern und viele Wohneigentümer würden sie lieber heute als morgen gegen moderne Varianten austauschen - hätten da nicht die anderen Parteien ein Mitspracherecht denn Aussenfenster sind Gemeinschaftseigentum. Für Fenstertausch gilt daher ganz oder gar nicht.

Nicht sehr elegant, jedoch zweckmässig und billig, schaffen hier Fensterfolien (Kälteschutzfolien) aus dem Baumarkt Abhilfe. Mit wenigen Handgriffen sind sie von innen schnell angebracht und sorgen so quasi für eine weitere "Scheibe" zur Isolation. Nach dem Winter lässt sie sich wieder leicht und rückstandsfrei entfernen.

Heizkörper optimal einstellen

Nicht nur den Verlust von Wärme sollte man ins Auge fassen, auch deren Erzeugung bzw. Auslieferung. Den Heizkörper entlüften (angesammelte Luft rauslassen und durch Wasser ersetzen) sollte zum festen Prozedere vor jedem Winter werden. Auch der Austausch der Thermostatventile sollte alle 10 - 15 Jahre in Erwägung gezogen werden. Wird dann noch die Therme richtig eingestellt (siehe nächster Punkt), ist man für den Winter schon recht gut aufgestellt.

Optimieren der Heizungsanlage

Ältere Häuser verfügen vielfach auch über ältere Heizungsanlagen, die das erhitzte Wasser nicht richtig verteilen. Manche Heizkörper "glühen", andere bleiben kalt. Abhilfe schafft hier ein "hydraulischer Abgleich", der jedoch nur von einem Heizungsfachmann vorgenommen werden kann. Als Zentralheizung im Keller gelten auch sie wieder als Gemeinschaftseigentum.

Anders verhält es sich jedoch bei Gasetagenheizung (Thermen). Sie gelten juristisch als Sondereigentum und gehören dem Wohnungseigentümer. Über deren Optimierung oder Tausch kann dieser somit ganz allein entscheiden.

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